Der Internet Vorverkauf ist abgeschlossen. Billette können weiterhin bei der Billettzentrale Zürich (BIZZ, 01 216 30 30), an der Vorverkaufskasse auf der Landiwiese sowie an der Abendkasse auf der Landiwiese bezogen werden. H115.08.200320:00-21:3030.-
Der Internet Vorverkauf ist abgeschlossen. Billette können weiterhin bei der Billettzentrale Zürich (BIZZ, 01 216 30 30), an der Vorverkaufskasse auf der Landiwiese sowie an der Abendkasse auf der Landiwiese bezogen werden. H216.08.200320:00-21:3030.-
Der Internet Vorverkauf ist abgeschlossen. Billette können weiterhin bei der Billettzentrale Zürich (BIZZ, 01 216 30 30), an der Vorverkaufskasse auf der Landiwiese sowie an der Abendkasse auf der Landiwiese bezogen werden. H317.08.200320:00-21:3030.-
Der Internet Vorverkauf ist abgeschlossen. Billette können weiterhin bei der Billettzentrale Zürich (BIZZ, 01 216 30 30), an der Vorverkaufskasse auf der Landiwiese sowie an der Abendkasse auf der Landiwiese bezogen werden. H418.08.200320:00-21:3030.-

Rote Fabrik Fabriktheater

HyperLink Spielplan

Premiere. Die Wirklichkeit ist weit magischer, als wir denken. Die drei Performerinnen von Karen Elliott, die an der Schnittstelle von Theater, Tanz und Kunst arbeiten, machen in ihrem multimedialen Work in Progress die Probe aufs Exempel. Die Tänzerinnen und Choreografinnen Alexandra Bachzetsis und Eva Meyer-Keller und die Künstlerin Uta Eisenreich, die bisher vor allem mit Installationen, Video und Fotografie arbeitete, haben im Frühjahr 2002 ein Studio des Antwerpener Kunstzentrums Monty geteilt und mit «For those who didn’t pay attention in chemistry class» eine erste gemeinsame Arbeit vorgelegt. Die hybride Performance, eine Art Tanz-Theater-Installation, zeigten sie bisher in musealem Rahmen. Am Theater Spektakel wird dieses Work in Progress in einer theatraleren Form zu sehen sein, die sie in Zusammenarbeit mit verschiedenen Dramaturgen entwickelten (Jeroen Peeters (Dramaturg, Belgien), Cathy Naden (Forced Entertainment), Sharon Smith (Max Factory), Simon Will (Gob Squad) und Katharina Thalbach (Regisseurin, Schauspielerin, Berlin). Alexandra Bachzetsis, die mit Sacha Walz und dem Ballet C. de la B. gearbeitet hat, choreografiert seit 1996 eigene Stücke. Eva Meyer-Keller arbeitete unter anderem mit Jérôme Bel, den Bak-Truppen und dem Ballet C. de la B. Ausgangspunkt ihrer gemeinsamen Arbeit war ein Interesse an alltäglichen chemisch-physikalischen Prozessen im Haushalt, in der Schule, im Körper. Mehr und mehr verschob sich ihre Aufmerksamkeit auf die so genannt unerklärlichen Phänomene: Pflanzen, die besser wachsen, wenn man mit ihnen spricht, Botschaften aus dem Jenseits von rückwärts laufenden Tonbändern, Löffelbieger und Auraleser. Bis sie schliesslich der Faszination dieser Phänomene völlig erlagen. «Stellen Sie sich vor, Sie gehen zu einer Show. Plötzlich wird Ihr Körper leicht und schwebt etwa zwei Meter über Ihrem Sitzplatz. Drei U.S.-Militärs betreten den Raum und beginnen, auf wissenschaftliche Weise hellzusehen, um so den Feind, Sie, auszuspionieren. Daraufhin schrumpfen Sie auf die Grösse eines Stecknadelkopfes und begreifen endlich das Verhältnis von Material und Raum in einem Atom. Die anderen Zuschauer werden aufgefordert, für Sie zu beten, woraufhin sie wieder zu ihrer normalen Grösse anwachsen und anfangen, rückwärts zu sprechen. Die anderen hören plötzlich, was Sie wirklich denken, und ein Physiker teleportiert diese Information in die Köpfe der Darsteller, die so werden wie Sie. – Ob Sie’s glauben oder nicht: Das alles könnte wirklich geschehen!», schreibt Karen Elliott zu ihrer Performance. Lassen Sie sich überraschen!

Fr 15., So 17. und Mo 18. August deutsche Version, Sa 16. August englische Version

Eine Veranstaltung des Fabriktheaters Rote Fabrik im Rahmen des Theater Spektakels